Der 1957 geborene Thomas Althaus lebt und arbeitet in Düsseldorf. Basis seines Schaffens ist eine Handwerkerlehre, die er durch ein Studium der Innenarchitektur vervollständigte und 1987 mit Auszeichnung abschloss. Seither entwarf er Möbel für namhafte Hersteller und erhielt bereits viele Preise. 1996 entwickelte er für Knoll International ein variables Büroprogramm für das mittlere Management. Die rechteckigen oder gerundeten Schreibtische mit der Möglichkeit von Kabeldurchlässen werden ergänzt durch eine Vielzahl von Beistellmöbeln: z. B. Container, Kommoden, Kommoden mit Schwenktisch als Homeoffice-Arbeitsplatz, Bildschirmständer, Stehpult, Highboards in verschiedenen Höhen und verschiedenen Ausstattungen, ein Regalsystem sowie Tische mit Glas- oder furnierten Platten. Das Konzept erlaubt durch seine Vielseitigkeit die Schaffung einer kreativ gestalteten Arbeitsumgebung.
Peter Maly, 1936 geboren, studierte an der Fachhochschule Detmold Innenarchitektur. In den 60er Jahren leitete er das Innenarchitektenteam von "Schöner Wohnen". Seit 1970 ist er selbständig und betreibt ein Design-Studio in Hamburg. Seine Möbelentwürfe werden von namhaften Herstellern produziert und weltweit vertrieben. Charakteristisch für seine Arbeit ist seine Liebe zu geometrischen Formen. Peter Maly ist ein Protagonist der Einfachheit, seine Entwürfe zeichnen sich durch Klarheit, Funktionalität und Langlebigkeit aus. Er gilt als einer der führenden Möbeldesigner Europas. Für seine Arbeiten erhielt er zahlreiche internationale Auszeichnungen. Neben der Tätigkeit als Designer von Möbeln entwirft Peter Maly auch Messestände und Ausstellungen für die Möbelindustrie.
Jan Armgardt. Der international renommierte Designer lebt in Schondorf am Ammersee und arbeitet für namhafte Unternehmen der europäischen Möbelindustrie. Seine Arbeiten erhielten zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen. Jan Armgardt entwickelt seine Entwürfe aus der Nähe zum Leben und setzt so immer wieder neue Impulse. Die experimentelle Projektarbeit mit alternativen Möbelwerkstoffen wie Papier und Pappe gehört deshalb genauso zu seinem schöpferischen Tun wie die Hochschularbeit an der FH Aachen.
Alfred Kleene, geboren 1953 in Cloppenburg, und Gabriele Assmann, geboren 1959 in Warendorf. Alfred Kleene absolvierte sein Innenarchitektur-Studium an der Fachhochschule in Detmold, Gabriele Assmann studierte in Münster Design, ehe beide 1983 ein gemeinsames Atelier mit Entwurfswerkstatt für Möbeldesign und Produktgestaltung gründeten. Ziel war und ist die konzeptionelle Entwicklung von modernen Möbeln für den Wohn-, Office- und Ausstellungsbereich. Das Designteam arbeitet für führende internationale Hersteller der Möbelindustrie.
Martin Ballendat wurde 1958 in Bochum geboren. 1983 beendete er seine Ausbildung an der Folkwang Schule Uni Essen mit einem Diplom für Industrial Design. Mit seinem Büro Design Ballendat gestaltet er hauptsächlich Möbel, Glas und Tableware für Auftraggeber wie Dauphin, Wittmann, Strässle, Hülsta, WK-Design, Rosenthal und andere. Seit 1994 wurde Design Ballendat mit über 40 Preisen ausgezeichnet. Er lehrt an der Fachhochschule Graz und lebt in Simbach/Österreich.
Fabio Di Bartolomei was born in Udine, the town in which he still lives. In 1979 Di Bartolomei set up his own studio in Udine and later established international contacts which led to the opening of satellite offices in New York-USA, Warsaw-PL and in Brisbane Brendale QLD-AU. The primary subjects of his creative thought, to which he gives great importance, are the daily needs of each individual in relation to his habitat. With this in mind, Di Bartolomei starts his research for the right balance between image and functionality. The expression of this can also be seen in his design works which he believes must always suit the functions for which they were intended. He feels that in a project, beauty, though important, it is not the main purpose of a designer’s expression. First of all, he should conceptualise and then create objects for living. Di Bartolomei is involved in Industrial Design, graphic projects, organisation of exhibitions, the planning of buildings, and interior design, both public and private. His personal Design exhibitions have been set up in Italy as well as abroad. Some of his works have also been selected and exhibited in museums like "The Museum of Modern Art" (MOMA), New York in the exhibition of "Mutant materials in contemporary design" and in "The Cornig Museum of Glass", Cornig-NY (USA). Furthermore, in 1996 he was invited to participate in the exhibitions: "I Progettisti del Triveneto" (Designers of the Triveneto area) in Verona, and "Designer del Friuli-Venezia Giulia" (Designers of Friuli-Venezia Giulia) held at Villa Varda, S. Cassiano, Brugnera (PN). In 1991 he designed the "TOKYO" table for CALLIGARIS that was selected for the "Young & Design 1991" award in Milan. In 1996 he was awarded the "Marcello D’Olivo" prize for design. In 1997 Di Bartolomei won the TOP TEN award at the International Chair Exhibition in Udine, Italy, with his "Shuttle" model and in 1999 with the model "My chair", both designed for P.S.M. In addition to this company, Di Bartolomei has also designed for some of the most renowned Italian furniture and lighting industries, namely: Bieffe, Calligaris, Cidue, Fiam Italia, Frag, IMS- ID Export Group, NFK International (USA), Montina, PSM, Reina (CZ), Rossi di Albizzate, Prototipo, Skipper e Tonon. In the 1999 he designed "STAR GAME" Sideral Clock (Displayed at the Theatre Giovanni da Udine in Udine - Italy and in the Astronomic Observatory in Prague-CZ. The Sideral time is recognized like the new world time by UNESCO). Since 1998 his commitment to design has also extended to the publishing sector. In fact, he writed for the Messaggero Veneto daily newspaper in the architectural section where he has a cultural column called "Design & Designer". In 2002 his biografy and work has been included in “The Museum of Modern Art Design Enciclopedia” published by MoMa of New York.
Christian Heimberger Ausbildung und Aufgaben ... dreieinhalb Jahre Schreinerlehre, 2 Jahre Studium an der Werkschule Hildesheim mit den Abschlüssen Tischlermeister, Holzindustrietechniker, Innenarchitekt. Dann 8 Jahre Tätigkeit als Hochbauarchitekt, seit 1968 freischaffender Möbeldesigner in allen Bereichen für Wohn- und Objektmöbel, Stühle, Tische, Polstermöbel, Schlafraummöbel, Schränke für den Wohn- und Essbereich. Christian Heimberger arbeitet in Deutschland, Finnland, Spanien, Italien und in der Schweiz. Einige Modelle werden in Lizenz den USA, Neuseeland und Australien gebaut. Auszeichnungen: Design-Center Stuttgart 1980, 1983, 1992,1994.