Die Geschichte des Unternehmens Dreipunkt beginnt im ausgehenden 19. Jahrhundert mit einem handwerklichen Sattlerbetrieb. Hermann Schwarz übernahm 1928 das vom Großvater gegründete Geschäft. Seine Persönlichkeit, sein schwäbischer Fleiß, aber auch sein Weitblick, prägten die zukünftige Unternehmensentwicklung. Ende der fünfziger Jahre wurde die Fertigung von Vollpolstergarnituren mit Wendekissen und Metalluntergestellen aufgenommen. Das drehbare Kreuzfußgestell belebte als verkaufsstarke Neuentwicklung den Markt. Es war die Zeit der sichtbaren Holzgestelle aus Kirschbaum, Teak und Mahagoni. Anfang der sechziger Jahre verfolgte Dreipunkt einen neuen Trend für Polstermöbel. Der Polyätherschaum als neues Polstermaterial veränderte die Polstertechnik und die Formgebung von Sitzmöbeln gravierend. Zu dieser Zeit wurde von Hermann Schwarz auch der Firmen- und Markenname Dreipunkt geprägt.
Dabei galt immer der Grundsatz: Zunächst muss das Geld verdient sein, bevor es ausgegeben werden kann. Ende der fünfziger Jahre wurde die Fertigung von Vollpolstergarnituren mit Wendekissen und Metalluntergestellen aufgenommen. Das drehbare Kreuzfußgestell belebte als verkaufsstarke Neuentwicklung den Markt. Es war die Zeit der sichtbaren Holzgestelle aus Kirschbaum, Teak und Mahagoni. Anfang der sechziger Jahre verfolgte Dreipunkt einen neuen Trend für Polstermöbel. Der Polyätherschaum als neues Polstermaterial veränderte die Polstertechnik und die Formgebung von Sitzmöbeln gravierend. Auswirkungen vollzogen sich im Gestellbau, in der Teilefertigung und im gesamten Polsteraufbau. Jetzt war endgültig der Sprung vom Handwerksbetrieb zur industriell geprägten Fertigung vollzogen. Zu dieser Zeit wurde von Hermann Schwarz auch der Firmen- und Markenname Dreipunkt geprägt. Ein Name mit Programm, denn Dreipunkt steht als zusammenfassender Begriff für anspruchsvolle Formgebung, hohes Qualitätsniveau und enge Partnerschaft mit dem Fachhandel. Mit dem Ausbau der Vertriebsbasis für seine Produkte erreichte das Unternehmen Ende der sechziger Jahre auch international den Durchbruch im oberen Marktsegment
1971 wurde ein in Schwierigkeiten geratene Polsterbetrieb in Mutlangen mit 70 Beschäftigten erworben und integriert. Sorgfältig und weit blickend bereitete Hermann Schwarz auch die Nachfolge und das gesicherte Weiterbestehen des von ihm aufgebauten Unternehmens vor. 1975 wurde Dreipunkt in die DLW AG überführt, um sich als selbständiges Tochterunternehmen erfolgreich weiter zu entwickeln. Im Rahmen einer langfristigen Konzeption wurde 1979 der geplante Ausbau der Produktion mit über 6.000 qm zusätzlicher Produktionsfläche und 24.000 cbm Nutzraum abgeschlossen. Intelligente Produktkonzepte, moderne, flexible Produktionsbedingungen und höchstes Qualitätsniveau sind die entscheidenden Voraussetzungen, um der Individualität und den differenzierten Bedürfnissen der Käufer in einem anspruchsvollen Markt gerecht zu werden. Polstermöbel für Menschen, die ihren Wohnraum zum universell nutzbaren Bereich ihres Lebens machen. Für ungezwungene Begegnungen, veränderte Wohnsituationen und neue Formen des Zusammenlebens.
Ein Name mit Programm, denn die drei Punkte stehen als zusammenfassender Begriff für erstklassigen Sitzkomfort, anspruchsvolle Formgebung und höchstes Qualitätsniveau. Werte, die seit über 100 Jahren für Dreipunkt stehen. Und auch in Zukunft für Dreipunkt stehen werden.