_menos - Design: Peter Maly
menos wurde 1996 entworfen und ist inzwischen zum modernen Klassiker gereift.
In erster Linie ist menos ein Einzelmöbel-Programm. Mit minimalistisch gestalteten Solitär-Kommoden entstehen deutliche Akzente im Raum, besonders wirkungsvoll in den brillanten Farben der Hochglanzlacke. Aber auch als additives Möbel kommt menos wirkungsvoll zum Einsatz: Die breiten Basiskommoden können zu Reihen kombiniert werden, die parallel durch die neuen Hängekommoden begleitet werden. Die so entstehenden horizontalen Möbelkonfigurationen sind besonders attraktiv und raumprägend. Für die Integration von TV/Hifi-Geräten können die Basiskommoden mit einer speziellen Medienausstattung versehen werden, die mit Kabelkanal und -durchlass versehen sind.
Alle menos Kommoden zeichnen sich durch edle Details aus: Charakteristisch sind die Eckverbindungen, die präzise auf Gehrung gearbeitet, aber mit feinen Rundungen versehen sind, sowie die prägnanten ausklappbaren Aluminium-Griffe. Als Materialien stehen Mattlacke oder Hochglanzlacke zur Auswahl, die in einer umfangreichen, fein abgestimmten Farbpalette zur Verfügung stehen. Neu sind die Farben Pianoschwarz, Sand und Espresso. Paneele und Tische gibt es in Ahorn und heller Eiche. Beschläge können in Alu-matt oder glänzendem Chrom gewählt werden, wobei letzteres besonders schön in Kombination mit Hochglanzoberflächen zur Geltung kommt.
menos ist ein umfassendes Möbelprogramm für Menschen, die die Mobilität modernen Wohnens schätzen und Wert auf höchste Qualität und langlebiges Design legen. Drei Awards dokumentieren die hohe Designqualität: Der Designpreis Schweiz 1997, der Internationale Designpreis des Landes Baden-Württemberg 1997 und der Interior Innovation Award imm Cologne 2005. menos wurde 2002 in die ständige Designsammlung des Kunstgewerbemuseums Berlin aufgenommen. |
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